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 A new Story || Fantasy-Reallife-RPG

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Guest

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Anzahl der Beiträge : 88
Anmeldedatum : 09.01.11

BeitragThema: A new Story || Fantasy-Reallife-RPG   Fr Apr 29, 2011 3:33 pm


Wir schreiben das Jahr 2011...


Für kleine Kinder ist der Weg von der Schule nach Hause ein großes Abenteuer. Die Fantasie ist noch nicht verbraucht und sie erfinden die märchenhaftesten Geschichten. Sie sehen Dinge, die gar nicht existieren – zumindest denken das die Erwachsenen.
Der achtjährige Jeremy hatte wieder einmal einen Umweg genommen. Die letzte Schulstunde ist ausgefallen und seine Eltern würden ihn demnach noch nicht zurückerwarten. Er hatte noch Zeit.
Er schlenderte durch die Straßen und es passierte ein um das andere Mal, dass sich Fußgänger beschwerten, er solle ihnen nicht vor die Füße laufen. Sie hätten es eilig. Kleine Kinder sollten in der Schule sitzen oder zu Hause bei ihren Eltern. Immer wieder fragte er sich, warum sich die Erwachsenen nicht einmal die Zeit nahmen und einfach das machten, was ihnen Spaß bereitete und nicht nur immer das machten, was sie als ihre Pflichten auszuführen hatten.
Er liebte es in der Nähe des Stadtrands zu spielen. Hier konnte er Steine in den Fluss werfen, er hörte die Vögel zwitschern und manchmal, wenn er besonders ruhig dastand und in den Wald starrte, konnte er eine Fee entdecke, wie sie gerade die Blätter der Bäume bemalte oder sich mit einer Blume unterhielt.
Zu gern würde er zu diesen traumhaften Wesen gehen und mit ihnen spielen. Auch sah er einmal eine junge Frau, die sich hinter einem Baum versteckt hielt und ihn neugierig beobachtete, geradeso wie er sie beobachtete. Es sah so aus, als wäre sie bloß in Blätter und Blumen gekleidet und ein Eichhörnchen saß auf ihrer Schulter. Er wollte sie gern nach ihrem Namen fragen und warum sie im Wald wohnte und nicht wie er in der Stadt, doch aus unerfindlichen Gründen vermochte er nicht über die Grenze zwischen Stadtrand und Wald zu treten. Hatte er Angst? Lag es daran, dass ihm seine Eltern immer die Geschichten mit den Wölfen oder den Kindern, die sich im Wald verlaufen, vorgelesen hatten?
So saß er auch heute auf der Brücke, lauschte den Klängen der Natur und schaffte es den Lärm der Autos in den Hintergrund zu verdrängen. Irgendwann, so dachte er sich, würde er mit den kleinen Feen im Wald spielen können und dann sah er auch bestimmt die lustige Frau wieder. Vielleicht wenn er etwas größer war und sich traute ihre Gesellschaft aufzusuchen...



Dethtown ist eine kleine Stadt im Zentrum der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist wie jede andere Stadt in den USA – zumindest auf den ersten Blick. Viele Menschen auf engem Raum, Berufstätige, die den Bus verpassen und zu spät zur Arbeit kommen, Studenten, die nach einer durchzechten Partynacht die erste Vorlesung am Vormittag versäumen oder auch der ein oder andere Mord und Überfall. Das Nachtleben Dethtowns bietet eine Vielzahl von Unterhaltungsprogrammen. Manch einer bevorzugt es dieses Programm zu nutzen, ein anderer wiederum eher eine ruhige Nacht, vielleicht weil er am nächsten Morgen mit Freunden im Museum verabredet ist.
Neben den Menschen leben aber auch noch andere Wesen seit geraumer Zeit in dieser Stadt. Vampire, Werwölfe oder auch Hexen haben schon längst einen Weg gefunden mit den Sterblichen zusammen zu leben ohne dass diese von ihrer Existenz erfahren hätten. Sie üben die gleichen Berufe aus, studieren Medizin oder Literaturwissenschaften. Fast als lebten sie in einer engen Symbiose zusammen.

In der Nähe der immer populärer werdenden Stadt darf die Natur noch das sein, was sie vor Jahrhunderten war. Im Wald, der direkt an Dethtown anschließt, ist das Leben noch völlig unberührt. Nur sehr selten verirrt sich einer der Stadtbewohner in diesen Lebensraum, denn aus mysteriösen Gründen wird diese Gegend von den meisten gemieden. Hier exsistiert ein Unterschlupf für viele Arten von Pflanzen, Tieren und anderen Lebewesen. Die Naturgeister fühlen sich auch trotz der starken Nähe zur belebten Stadt wohl und verspüren immer häufiger den Drang den Bewohnern von Dethtown Besuche abzustatten. Um nicht aufzufallen, haben sie die raffiniertesten Tarnungen entwickelt...



Eckdaten
*Wir sind ein Real-Life-Fantasy RPG
*Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung
*Wir spielen im Jahre 2011 in einer fiktiven Stadt
*Wir sind FSK-16 gerated
*Come In



Code:
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[center]<img src="http://i68.servimg.com/u/f68/16/28/72/01/banner11.jpg" width=660 height=350>[/center]
[color=black][center][b][size=28][font=Edwardian Script ITC]W[/font][/b][/size][size=18][font=Monotype corsiva]ir schreiben das Jahr 2011...[/color][/size][/font]

[img]http://img3.imagebanana.com/img/5e89f6ld/Trennlinien_17.jpg[/img][/center]
[justify]
[color=white][size=17][font=Monotype corsiva][i]Für kleine Kinder ist der Weg von der Schule nach Hause ein großes Abenteuer. Die Fantasie ist noch nicht verbraucht und sie erfinden die märchenhaftesten Geschichten. Sie sehen Dinge, die gar nicht existieren – zumindest denken das die Erwachsenen.
Der achtjährige Jeremy hatte wieder einmal einen Umweg genommen. Die letzte Schulstunde ist ausgefallen und seine Eltern würden ihn demnach noch nicht zurückerwarten. Er hatte noch Zeit.
Er schlenderte durch die Straßen und es passierte ein um das andere Mal, dass sich Fußgänger beschwerten, er solle ihnen nicht vor die Füße laufen. Sie hätten es eilig. Kleine Kinder sollten in der Schule sitzen oder zu Hause bei ihren Eltern. Immer wieder fragte er sich, warum sich die Erwachsenen nicht einmal die Zeit nahmen und einfach das machten, was ihnen Spaß bereitete und nicht nur immer das machten, was sie als ihre Pflichten auszuführen hatten.
Er liebte es in der Nähe des Stadtrands zu spielen. Hier konnte er Steine in den Fluss werfen, er hörte die Vögel zwitschern und manchmal, wenn er besonders ruhig dastand und in den Wald starrte, konnte er eine Fee entdecke, wie sie gerade die Blätter der Bäume bemalte oder sich mit einer Blume unterhielt.
Zu gern würde er zu diesen traumhaften Wesen gehen und mit ihnen spielen. Auch sah er einmal eine junge Frau, die sich hinter einem Baum versteckt hielt und ihn neugierig beobachtete, geradeso wie er sie beobachtete. Es sah so aus, als wäre sie bloß in Blätter und Blumen gekleidet und ein Eichhörnchen saß auf ihrer Schulter. Er wollte sie gern nach ihrem Namen fragen und warum sie im Wald wohnte und nicht wie er in der Stadt, doch aus unerfindlichen Gründen vermochte er nicht über die Grenze zwischen Stadtrand und Wald zu treten. Hatte er Angst? Lag es daran, dass ihm seine Eltern immer die Geschichten mit den Wölfen oder den Kindern, die sich im Wald verlaufen, vorgelesen hatten?
So saß er auch heute auf der Brücke, lauschte den Klängen der Natur und schaffte es den Lärm der Autos in den Hintergrund zu verdrängen. Irgendwann, so dachte er sich, würde er mit den kleinen Feen im Wald spielen können und dann sah er auch bestimmt die lustige Frau wieder. Vielleicht wenn er etwas größer war und sich traute ihre Gesellschaft aufzusuchen...[/i][/font][/size]

[center][img]http://img3.imagebanana.com/img/5e89f6ld/Trennlinien_17.jpg[/img][/center]

[size=17][font=Monotype corsiva][b]D[/b]ethtown ist eine kleine Stadt im Zentrum der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist wie jede andere Stadt in den USA – zumindest auf den ersten Blick. Viele Menschen auf engem Raum, Berufstätige, die den Bus verpassen und zu spät zur Arbeit kommen, Studenten, die nach einer durchzechten Partynacht die erste Vorlesung am Vormittag versäumen oder auch der ein oder andere Mord und Überfall. Das Nachtleben Dethtowns bietet eine Vielzahl von Unterhaltungsprogrammen. Manch einer bevorzugt es dieses Programm zu nutzen, ein anderer wiederum eher eine ruhige Nacht, vielleicht weil er am nächsten Morgen mit Freunden im Museum verabredet ist.
Neben den Menschen leben aber auch noch andere Wesen seit geraumer Zeit in dieser Stadt. Vampire, Werwölfe oder auch Hexen haben schon längst einen Weg gefunden mit den Sterblichen zusammen zu leben ohne dass diese von ihrer Existenz erfahren hätten. Sie üben die gleichen Berufe aus, studieren Medizin oder Literaturwissenschaften. Fast als lebten sie in einer engen Symbiose zusammen.

In der Nähe der immer populärer werdenden Stadt darf die Natur noch das sein, was sie vor Jahrhunderten war. Im Wald, der direkt an Dethtown anschließt, ist das Leben noch völlig unberührt. Nur sehr selten verirrt sich einer der Stadtbewohner in diesen Lebensraum, denn aus mysteriösen Gründen wird diese Gegend von den meisten gemieden. Hier exsistiert ein Unterschlupf für viele Arten von Pflanzen, Tieren und anderen Lebewesen. Die Naturgeister fühlen sich auch trotz der starken Nähe zur belebten Stadt wohl und verspüren immer häufiger den Drang den Bewohnern von Dethtown Besuche abzustatten. Um nicht aufzufallen, haben sie die raffiniertesten Tarnungen entwickelt...[/justify][/size][/color]


[color=black][center][size=19][b]Eckdaten[/b][/size]
[size=17]*Wir sind ein Real-Life-Fantasy RPG
*Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung
*Wir spielen im Jahre 2011 in einer fiktiven Stadt
*Wir sind FSK-16 gerated
[url=http://anewstory.forumieren.com]*Come In[/url]
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